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Adelia's Adelia´s Anhänger Alte Symbole Talisma...
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Asketischer Kalender der Ewigkeit. Er ist zur Zeit der Herrschaft von König Axayacoatla, dem Sohn von Montezuma I. (1440). Der Sonnenstein war ein großer Obelisk, ein Altar zum Lob des Lebens mit Symbolen und Raumrichtungen. Im Original wog der Stein über 20 kg. Es ermöglichte den Priestern das präzise Ablesen der Sonnenfinsternis, der Sonnwenden und anderer Erscheinungen, die dem Regierenden behilflich waren. Der Kalender wird für ein Symbol des Dahingehens der Zeit und des Bestehens der ewigen Lebenswahrheit gehalten. Er symbolisiert das Nachdenken. Eine Auswahl an alten magischen und mystischen Symbolen aus aller Welt in Form von Anhängern. Sie sind aus Messing hergestellt und die Vorder- und Rückseite sind unterschiedlich geprägt. Jeder Anhänger ist mit einer Beschreibung seiner Wirkung ausgestattet und wird mit einem schwarzen Lederband geliefert. Weitere Hinweise • Alte Symbole Amulett / Talisman • Sonnenstein - Ein Symbol der ewigen Lebenswahrheit • Mit Liebe gefertigt aus Messing • Maße : 2,5 x 2,5 cm • Jedes Amulett ist mit einem Lederband ausgestattet

Anbieter: mirapodo
Stand: 04.08.2020
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Der große trajanische Schlachtfries
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Klassische Archäologie), Veranstaltung: Römische Staatsdenkmäler, Sprache: Deutsch, Abstract: Römische Staatsdenkmäler sind wichtige Monumente im öffentlichen Raum antiker Städte. Dass diese nicht nur in Rom selbst, sondern im gesamten Imperium und durch alle Zeitepochen hindurch zu finden sind, zeigt sich zum Beispiel am Pfeiler des Aemilius Paullus in Delphi oder auch am Theodosius-Obelisk in Konstantinopel. Ihre zentrale Rolle wird außerdem in der Variantenvielfalt der verschiedenen Denkmäler deutlich. So sind nicht nur Ehrenbögen, sondern zum Beispiel auch Altäre, Säulenhallen oder einzelne Säulen reich mit Bildschmuck ausgestattet. Innerhalb der historischen Reliefs kann man diese Bilder als eine Art Spezialisierung als römische Staatsreliefs ansprechen. Der Senat und das Volk Roms stifteten hochverdienten römischen Feldherren und später vor allem den Kaisern selbst diese Denkmäler für besondere Verdienste um den Staat. Immer wieder wird außerdem die Tugendhaftigkeit und Einhaltung sakraler und gesellschaftlicher Bräuche, sowie die Tapferkeit im Kampf und die Überlegenheit gegenüber Feinden des römischen Staates thematisiert. Ein Beispiel innerhalb dieser Denkmäler, das die Sieghaftigkeit des Kaisers und seiner Soldaten in hohem Maße zelebriert, ist der so genannte Große Trajanische Schlachtfries, auf dem die Niederwerfung der Daker durch Trajan und sein Heer dargestellt ist. Eine ausführliche Beschreibung der erhaltenen Reliefplatten am Konstantinsbogen in Rom erfolgte bereits im entsprechenden Referat. Im Folgenden sollen noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse aus jenem Vortrag mit einigen wichtigen Ergänzungen wiedergegeben werden. Nach einer Zusammenstellung des Erhaltungszustandes des ursprünglichen Monuments erfolgt eine Analyse der erhaltenen Platten und Fragmente in Bezug auf die Charakteristika als Staatsdenkmal. Für diese Beurteilung ist auch eine Untersuchung zum ursprünglichen Herkunftsort des Reliefs notwendig. In der abschließenden Zusammenfassung soll der Große Trajanische Schlachtfries im Gesamtkontext des Seminars betrachtet werden, also seine Rolle und Bedeutung im Hinblick auf die Gattung der römischen Staatsreliefs. Neben der Monographie von Leander Touati empfand ich vor allem die Aufsätze von Koeppel und Barceló als besonders hilfreich für die Erarbeitung dieser Thematik und der weiteren Literaturrecherche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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